Das Beispiel aus China macht deutlich, wie Gesichtserkennung missbraucht werden kann. Beteiligt sind die Firmen Neusoft und Huawei. (Gesichtserkennung, Datenschutz)
Neuigkeiten
Malware: Ikeas E-Mail-System angegriffen
Ikea warnt seine Angestellten vor E-Mail-Antworten von Kollegen: Diese könnten durch aktuelle Angriffe auf Ikea Schadsoftware enthalten. (Ikea, Virus)
EuGH: Als Mail getarnte Werbung ist nur unter Bedingungen rechtens
Ein Stromanbieter hat in Mailpostfächern Werbung geschaltet, die E-Mails zum Verwechseln ähnlich sah. Nun hat sich der EuGH damit beschäftigt. (Onlinewerbung, Spam)
SoC: Sicherheitslücken in Mediatek-Chips in Millionen Smartphones
Forscher haben mehrere Sicherheitslücken in der Firmware von Mediatek-SoCs entdeckt. Betroffen ist beispielsweise Xiaomi. (Mediatek, Smartphone)
Nvidia Falcon: Boot-Security der Nintendo Switch wohl endgültig geknackt
Ein Team von Hackern hat wohl irreparablen Zugriff auf den Security-Chip der Nintendo Switch. Auch die Root-Keys können ausgeleitet werden. (Nintendo Switch, Nintendo)
Facebook-Verfahren: Schrems will keinen Maulkorb akzeptieren
Der Datenschützer Max Schrems ist aus seinem Verfahren gegen Facebook ausgeschlossen worden. Das will er sich nicht gefallen lassen. (Max Schrems, Soziales Netz)
Bluetooth-Tracker: Life360 übernimmt Tile für 205 Millionen US-Dollar
Die Personal-Tracking-App Life360 wird künftig um das Tracker-Angebot von Tile ergänzt. Tile soll weiter unabhängig arbeiten können. (Tile, Airtag)
Ransomware: Staatsanwaltschaft ermittelt nach IT-Angriff auf Schwerin
Die Ermittler nennen erste Details zu dem Ransomware-Angriff auf Schwerin und einen Landkreis. Lösegeld sei dabei nicht gezahlt worden. (Kritis, Malware)
Meta: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in Messenger erst 2023
Die Einführung der standardmäßigen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung im Facebook Messenger und Instagram dauert wohl länger als erwartet. (Meta, Instant Messenger)
Bundesdatenschutzbeauftragter: Datenschutz-Kritik an 3G-Regelung am Arbeitsplatz
Die 3G-Regelung am Arbeitsplatz sei sinnvoll, die Ausgestaltung jedoch „fehlerhaft“, meint der Bundesdatenschutzbeauftragte. (Arbeit, Datenschutz)

