Neuigkeiten

IT-Sicherheit: Forscher entwickeln Alarmanlage gegen Hardware-Angriffe

Mit Funkwellen berechnen Forscher den Fingerabdruck eines PCs. Damit sollen sich kleinste Veränderungen erkennen lassen. (Security, PC-Hardware)

Datenschutz: EU setzt Whatsapp ein Ultimatum

Innerhalb eines Monats soll der Messengerdienst Whatsapp seine Datenschutzerklärung verständlicher machen. (Whatsapp, Datenschutz)

Encrochat-Ermittlungen: Vermögen von 30 Millionen Euro beschlagnahmt

Das im Zuge des Encrochat-Hacks in Berlin beschlagnahmte Vermögen hat sich in den letzten Monaten verfünfzigfacht. Die Gelder sollen der Polizei zugutekommen, fordert ein Politiker. (Encrochat, Smartphone)

Überwachung: EU-Kommissarin verteidigt Chatkontrolle

Die zuständige EU-Kommissarin Johansson reagiert gelassen auf Kritik aus der Ampelkoalition an der Chatkontrolle. (Chatkontrolle, Instant Messenger)

Ransomware: Palermos Behörden sind offline

Von der Einsatzzentrale der Polizei bis zu Tickets für Museen: In Palermo funktioniert nach einem Cyberangriff fast nichts mehr. (Ransomware, Virus)

Hack: Doch Daten bei Sixt erbeutet

Bei einem Cyberangriff auf die Autovermietung Sixt haben die Angreifer auch Kundendaten erbeutet. Ursprünglich war das Unternehmen nicht davon ausgegangen. (Autovermietung, Virus)

Anom: Anklage nach Fake-Messenger-Nutzung des FBI

Zwei hiesige Drogenhändler-Banden haben über einen FBI-Messenger kommuniziert und professionelle Verstecke verwendet. Nun stehen sie vor Gericht. (Polizei, Smartphone)

Conti: Ransomware-Gruppe arbeitet an Exploit für Intel ME

Mit der Ausnutzung von Sicherheitslücken in Intels Firmware lassen sich Angriffe sehr lang verstecken und Gegenmaßnahmen sabotieren. (Ransomware, Server)

Zero Day: Atlassian rät, Confluence-Server abzuschalten

Eine ungepatchte Sicherheitslücke in Confluence ermöglicht es Angreifern, Code auf dem Server auszuführen. Sie wird bereits aktiv ausgenutzt. (Atlassian, Server)

Microsoft: Zero Day soll schon seit sieben Wochen ausgenutzt werden

Die ungepatchte Sicherheitslücke Follina ist Microsoft schon seit sieben Wochen bekannt – und soll bereits genauso lange aktiv ausgenutzt werden. (Microsoft, Office-Suite)

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