Mit einer Blurtooth genannten Sicherheitslücke lassen sich unter bestimmten Bedingungen die Schlüssel einer Bluetooth-Verbindung austauschen. (Bluetooth, Datenschutz)
Category: Security
Digitaler Nachlass: Facebook muss Erben direkten Zugang zu Account geben
15.000 PDF-Seiten reichen nicht: Die Erben einer 15-Jährigen müssen laut BGH genauso auf ihr Facebook-Konto zugreifen dürfen wie das Mädchen selbst. (Facebook, Soziales Netz)
Windows 10: Hintergrundbilder ermöglichen Stehlen von Accountdaten
Angepasste Windows-10-Designs können auf Hintergrundbilder im Netz zugreifen. Dies lässt sich nutzen, um Accountdaten in Hashes abzugreifen. (Windows 10, Server)
Diffie-Hellman-Seitenkanal: Raccoon-Angriff auf TLS betrifft nur Wenige
Forscher zeigen eine bislang unbekannte Schwäche im TLS-Protokoll, die praktischen Risiken sind aber sehr gering. (TLS, Verschlüsselung)
Bittorent v2: Libtorrent vollzieht Wechsel weg von SHA-1
Die freie Libtorrent-Bibliothek implementiert das Bittorent-Protokoll in Version 2. Die wichtigste Neuerung: SHA-256 statt SHA-1. (Bittorrent, P2P)
Linux: Keine Eile beim Schließen einer Kernel-Sicherheitslücke
Mit einem Buffer Overflow im Linux-Kernel lässt sich ein System durch lokale Nutzer zum Absturz bringen, eine Rechteausweitung ist wohl möglich. (Linux-Kernel, Linux)
Linux-Kernel: Fehlende Diskussionen können Sicherheitslücken preisgeben
Das Verhalten bei der Integration von Patches in den Linux-Kernel kann Verdacht erwecken und dabei Sicherheitslücken aufdecken. (Linux-Kernel, Linux)
Nach Facebook-Kritik: Apple verschiebt Maßnahmen für mehr Privatsphäre
Die Anti-Tracking-Technik soll in iOS 14 eingebaut und im kommenden Jahr von Apple aktiviert werden. Zuvor hat es Kritik von Facebook gegeben. (Apple, Datenschutz)
Ciscos Jabber-Client: Code-Ausführung per Chat-Nachricht
Cisco hat eine Sicherheitslücke in seinem Jabber-Client für Windows geschlossen. Diese hat Angreifern ermöglicht, per Textnachricht Code auszuführen. (Jabber, Instant Messenger)
Krypto-Messenger: Threema soll Open Source werden
Das Team des Krypto-Messengers bekommt Unterstützung von einer Investmentfirma und will Threema künftig als Open Source bereitstellen. (Threema, Instant Messenger)

